Seniorenstunde am 30.Juni

Die Gemeinschaft der Gotteskinder lebt von unzähligen Gebeten, vielfältigen Opfern und unterschiedlichen Einsätzen. Und wenn das aus Liebe zu Gott und seinem Werk getan wird, legt unser himmlischer Vater darauf seinen Segen und es dient mit zur Vollendung seines Werkes.

Wenn einer unseren treuen Mitstreiter und Segensträger in die jenseitige Welt abberufen wird, ist es für uns ein schmerzlicher Verlust. So war die Seniorenstunde von manchen Erinnerungen an Peter Lemke und sein Vermächtnis geprägt, umrahmt von Bratwurst und lieblichen Getränken, die Kathrin dankenswerter Weise spendierte. Wir können uns vorstellen, dass Peter mit uns gesungen hat: „Daheim, o welch ein schönes Wort! Daheim! O welch ein selg’er Ort! Daheim möcht ich so gerne sein, daheim im ew’gen Glorienschein…“(altes Gesangbuch Lied Nr. 619)

Inspiriert von Peters Einsätzen als Maurer bei den damaligen Umbauarbeiten in der Bäckerstr. befassten wir uns mit dem ( für Senioren sicherlich etwas ungewöhnlichen Lied ) „Wir woll´n es gerne wagen in unsern Tagen...es fröhlich wagen und unsre Steine tragen aufs Baugerüst...CB 373. Der Text stammt von N. L. Graf von Zinzendorf 1736. Mut, Elan, Liebe, Gemeinschaftssinn und Zuversicht sind wesentliche Bestandteile von 4 Strophen des Liedes und unseres Glaubenslebens!

Der Liedtext wurde illustriert mit Hilfe eines ( KI-generierten ) alten Wandgemäldes wo vermutlich römische Arbeiter an der Errichtung eines Gebäudes sich zu schaffen machen und u.a. Steine auf ein Baugerüst tragen.

 Sehr, sehr dankbar sind den vielen treuen Geschwistern, die ihren Stein in Liebe und Geduld „hochgetragen“ und damit unsere Gemeinschaft bereichert haben!

Neben dem besinnlichen Teil gab es auch noch passend zum sommerlichen Wetter fröhliche Lieder mit schwungvoller Gitarrenbegleitung.

„Gott mit euch bis wir uns wiederseh’n….“ spielte Fredi bei der Verabschiedung

und Peter hat sicherlich mitgesungen. Bis bald Jörg